Ristorante Immortale
oder: vom provisorischen LebenIrgendwo zwischen Himmel und Hölle. Mitten im Universums und doch am Ende der Welt. Dort steht es, das "Ristorante Immortale"; Täglich trifft die unermüdliche Belegschaft alle Vorbereitungen, täglich öffnet dieser Mikrokosmos seine Türen - und doch bleibt das marode Lokal ein seltsamer Ort ohne Sinn. Ein flüchtiger Mix von Streben und Selbstbetrug erschafft ein wahnsinniges, verworrenes Labyrinth aus Intrigen und Verzweiflung. Waschkörbe werden zu fliegenden Schiffen und Teller zu Kastagnetten, der surreale Tango - eine Manifestation ihrer verlorenen Träume. So wie sich die Tage scheinbar im Kreise drehen, geht es den Personen auch. Das Restaurant ist das Schicksal jedes einzelnen, sein Traum, seine Erinnerung, ja sein Selbst.Uraufführung: 1998 im Maschinenhaus in Essen Produktion: Familie Flöz Ein Stück von: Paco Gonzalez, Björn Leese, Hajo Schüler, Ilka Vierkant, Michael Vogel Originalbesetzung mit: Björn Leese, Paco Gonzalez, Hajo Schüler, Ilka Vierkant, Michael Vogel Neubesetzung mit: Marianne Cornil, Stefan Ferencz, Stefan Lochau, Paul Kustermann, Dana Schmidt Regie: Michael Vogel Co-Regie: Markus Michalowski Bühne: Stephan Grebe Masken: Michael Vogel Kostüm: Bea Peric Licht-Design: Reinhard Hubert, Jan Steinfatt Musik: Ilka Vierkant, Daniel Ott Choreografie Tango: Gerrit Swaantje Schüler Fotografie: Eckard Jonalik Nächste Vorstellungen:
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||







