"Da hab ich ein Leben lang Angst vor dem Sterben gehabt,
und jetzt das!" Karl Valentin (1882-1948)INFINITA ist in Stück über die ersten und letzten Momente im Endspiel um Leben und Tod. Die Zeit im Leben, in der die großen Wunder geschehen: der erste Auftritt in der Welt, die ersten mutigen Schritte und der erste kühne Absturz.
Ein Theaterstück mit vier fabelhaften Maskenspielern, raffinierten Schattenspielen und einer wundervollen Musik.
INFINITA ist ein physisches Mosaik des Lebens, einfach und virtuos komponiert, ein kurzer Einblick in die Unendlichkeit von Geburt, Sex und Tod und allem was sonst noch komisch ist.
Uraufführung: 5. Oktober 2006 in der Akademie der Künste Berlin
eine Koproduktion von: Familie Flöz , Admiralspalast Berlin, Theaterhaus Stuttgart, La Strada Graz
von und mit: Björn Leese, Benjamin Reber, Hajo Schüler, Michael Vogel
Regie: Michael Vogel, Hajo Schüler
Bühne: Michael Ottopal
Musik: Dirk Schröder, Benjamin Reber
Masken: Hajo Schüler
Kostüm: Eliseu R. Weide
Video / Animation: Andreas Dihm
Künstlerische Mitarbeit: Stefan Lochau, Thomas Rascher
Bühnenbild Schattenspiele, Grafik: Silke Meyer
Lichtgestaltung: Reinhard Hubert
Spezialrequisiten: Daniel Weissroth
Produktionsleitung: Pierre-Yves Bazin
Assistenz: Dana Schmidt, Evy Schubert
Bühnenbau: Ramin Massah, Dörte Weller, Lisa Mille, Stefan Hinze
Maskenbau: Matias Dominguez, Maggie Tontini, Lisette Schürer
Hospitanz: Vincent Jakabb
Fotografie: Evy Schubert
für Roy Bosier (R.I.P)
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